Prof. Annette Limberger: NUG-Mitglied und unsere letzte iPad Gewinnerin

Wieder einmal hat HIMSA eine Umfrageteilnehmerin ausgewählt, einen iPad als Dank für ihre Teilnahme zu erhalten. Die glückliche Gewinnerin der Umfrage ist Prof. Annette Limberger.


Frau Prof. Limberger arbeitet an der Hochschule in Aalen, Deutschland, in der Abteilung Optometrie und Audiologie. Sie ist Professorin und Leiterin der audiologischen Abteilung. 

Erfahrung für die Zukunft

Limbergers Studenten profitieren von der einmaligen Mischung  verschiedener Erfahrungen.

“In Deutschland habe ich eine einmalige Vita, weil ich in der Klinik mit einer Ausbildung als audiologische Assistentin begonnen haben”, sagte Prof. Limberger. “Danach begann ich die nächste Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin, die in Deutschland drei Jahre dauert; es ist eine duale Ausbildung, die aus Schulunterricht und Arbeit bei einem Hörgeräteakustiker besteht.”

Prof. Limberger vervollständigte ihre Ausbildung durch das Medizinstudium und die Spezialisierung als Pädaudiologin.

“An dieser Stelle bin ich wirklich glücklich, dass ich einen Eindruck von allen Levels dieses Berufs erhalten habe. Und jetzt freue ich mich all das Wissen und die Erfahrungen in diesem Fachgebiet an meine Studenten weitergeben zu können .”

Noahkenntnisse

Prof. Limberger weiß auch, dass es ein wichtiger Teil des Unterrichts in Audiologie ist, die Tools des Handels zu kennen.

“Ich begann die Hörgeräteanpassung 1985 mit den analogen Modellen, so dass ich wirklich sicher bin, mit Noah mehr oder weniger von Anfang an gearbeitet zu haben.”

Und als das neue Noah 4 freigegeben wurde, war sie neugierig darauf es zu testen.

 “Das Benutzerinterface ist wirklich komfortabel und der Überblick ist viel besser als in der Version NOAH 3”, sagte Prof. Limberger. “Es ist mehr intuitiv. Das Journal ist viel besser als in der Version NOAH 3, und es ist großartig, dass wir jetzt COSI und APHAB haben. Alles in allem ist die Version Noah 4 viel komfortabler, besonders der Patientenbrowser .”

Eine sehr wertvolle NUG

Sie hat immer noch einige Verbesserungswünsche.

“Der Noah 4 Anwender ist ein wenig enttäuscht, wenn er/sie das Audiometriemodul sieht, welches dasselbe ist wie in der Version NOAH 3.”

In der Tat ist das einer der Hauptgründe, weshalb Prof. Limberger der Noah User Group beigetreten ist.

 “Die NUG ist sehr hilfreich dabei mit Experten in Kontakt zu kommen und unsere Erfahrungen mit Noah mit anderen zu teilen”, sagte Prof. Limberger. “Wir können zeigen, was wir in Zukunft benötigen und den Features den Vorzug geben, die für unsere Arbeit hilfreich sind – wie das neue Audiometriemodul.”

 

“Umfragen wie diese helfen den Entwicklern und den Anwendern zu sehen, wo die Probleme liegen”, fährt Prof- Limberger fort. “Wo die Anwender vermutlich nicht genügend Informationen haben, um die Software richtig zu nutzen, wo Anwendungsfehler oder Probleme in der Software selbst oder vielleicht Verbindungsprobleme mit verschiedenen Interfaces bestehen.”

Vielen Dank Frau Prof. Limberger und allen anderen NUG-Mitgliedern für die Hilfe bei der Verbesserung von Noah, damit wir die Wünsche der in der Hörvorsorge tätigen Fachleute weltweit erfüllen können.